Forellenregion
(Gewässerkunde)

Charakter:
Im einem schmalen Fließbett fließt kühles, sauerstoffreiches und klares Wasser über den steinigen und kiesigen Untergrund.

Fischbestand:
Bachforelle, Bachsaibling, Mühlkoppe, Elritze, Schmerle, Bachneunauge;

Sauerstoffgehalt/Temperatur:
sehr hoch / bis ca. 10°

Fischnahrung:
Bachflohkrebse, Köcherfliegenlarven, ...

Als Forellenregion bezeichnet man den Oberlauf eines Flusses.
Wie der Name der Region schon aussagt ist der Leitfisch die Forelle. Besonders in der oberen Forellenregion ist die Bachforelle am besten an die Lebensbedingungen angepasst.
Ihre Standplätze sind strömungsberuhigte Zonen hinter Steinen oder auch tiefere Gumpen.
Durch das dürftige Nahrungsangebot und Temperaturen die selten über 10° gehen bleibt der Bestand gering und Fische dieser Region werden nicht sehr groß.

In der unteren Forellenregion ist durch Besatzmassnahmen auch die Regenbogenforelle zu finden.
Hier herrscht bereits verbessertes Nahrungsangebot für die Fische.

Starke Strömung, kaltes Wasser. Gebirgssee in der Forellenregion.
   


Sauerstoffreiches klares Wasser.