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Der Bachsaibling
(Salvelinus fontinalis; Familie: Salmonidae, Lachsfische;)
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Kurzbeschreibung:
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Forellenähnlicher, meist spindelförmiger Fisch mit vielen gelben Punkten,
auch rote Punkte, die leicht blau umrandet sind und rotlichem Bauch.
Der originale Bachsaibling hat einen großen Kopf, der Spitz zusammenläuft,
und auffällig gesäumte After-, Bauch- und Brustflossen. |
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Merkmale:
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Durchschnittslänge meist 30-35 cm. Sehr selten über 45 cm und 1 kg.
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Zugespitzte Körpergestalt, großer Kopf mit tiefer Mundspalte.
In der Laichzeit hat der der Bachsaibling einen auffällig roten Bauch.
Schwanzflosse deutlich eingebuchtet. Fettflosse vorhanden.
Meistens sehr stark mamoriert, jedoch gibt es auch welche, die am Rücken braungrün und sehr dunkel aussehen. (meist in der Laichzeit)
Er besitzt 160 - 220 Schuppen entlang der Seitenlinie.
Flossenstrahlen:
Afterflosse: 12-14
Bauchflosse: 8-9
Brustflosse: 11-13
Rückenflosse: 12-13
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Verwechslungsarten:
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Der Seesaibling: Er besitzt auch weiße Flossensäume, jedoch hat er den schwarzen Strich zwischen Bauch-, Afterflossen, Brustflossen und den weißen Saum nicht. Seine Flossen sind außerdem nicht gefleckt..
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Vorkommen:
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Er wurde vom Nordosten Nordamerikas 1880 nach Europa (speziell in den Alpen, Karpaten, deutsche Mittelgebirge und den Pyrenäen) verschleppt.
Schottland, Skandinavien.
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Nahrung: |
Kleintiere, Larven, Insekten, Würmer, Fische |
Lebensweise:
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Er lebt in Seen und sogar Flüssen.
Die kapitalen Bachsaiblinge leben meist allen, wobei kleine Bachsaiblinge
immer in Schwärmen unterwegs sind.
Sie verdrängen die Bachforelle.
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